Folge 3 – Isolation: Eine Hauptzutat für Horror

Zur Folge


Ganz allein und abgeschnitten vom Rest der Welt, Hilfe ist unerreichbar oder gar nicht vorhanden, dazu eine unausweichliche Bedrohung… In Folge 3 von Plus 1 auf Podcast beschäftigen wir uns mit dem Motiv Isolation – einmal im Kontext von Horror, aber auch als allgemeine Situation in Rollenspiel-Abenteuern. Hand in Hand mit der Isolation geht oft auch Ressourcenknappheit in irgendeiner Form einher. Was zeichnet diese beiden Zustände aus und wie kann das eigene Abenteuer davon profitieren? Wir haken nach.

“Gleich erkannt?” – “Mein Lieblings-System.”

Im Intermezzo lesen wir uns dieses Mal gegenseitig die Zusammenfassung eines offiziellen Abenteuers vor, aus der das jeweils verwendete Spielsystem erraten werden muss. Und weil wir beide so große Experten sind, gelingt uns das natürlich auf Anhieb! Oder zumindest hoffen wir, dass es so ist…

Die praktische Umsetzung von Isolation

Im zweiten Teil der Folge stellen wir euch vier Abenteuer vor, die wir geleitet haben, in denen es in verschiedenen Ausprägungen um Isolation geht. Von offiziellen Modulen bis zum selbstgeschriebenen Oneshot für Conventions ist alles dabei. In der Medienschau ergänzen wir die Liste dann um Filme und Bücher zum Thema Isolation und überlegen auch, in welcher Form sich diese als Abenteuer verwenden lassen – oder vielleicht auch nicht.

Viel Spaß mit der Folge!

Maurice & Arne


Links zur Folge

Das sprechen wir an:

Intermezzo:

Abenteuervorstellung:

Medienschau:

Audio:


Sagt uns Eure Meinung!

5 Kommentare
  • Hallo Jungs, danke für euren interessanten Podcast! Das Abenteuer “The gardens of Ynn” klingt wahnsinnig reizvoll. Meint ihr, das ließe sich auch auf Cthulhu (7. Ed.) umschreiben, oder hätte man da keine Chance? Viele Grüße! Bloody Mary

    • Hallo! Das geht sicher – wie fast alles im Bereich Rollenspiel – irgendwie, wäre aber auch ein ziemlicher Aufwand. Die Hauptbedrohung, die ich jetzt nicht spoilern will, ließe sich tatsächlich sehr gut für Cthulhu umdeuten, allerdings sind die anderen Begegnungen alle sehr OSR-artig und würde, zusammen mit dem Setting, am besten zu einem Cthulhu passen, dass vielleicht im 19. Jahrhundert spielt und etwas fantastischer/pulpiger ist als die Realität (z.B. so Sachen wie die Glas-Butler, tanzende Skelette, lebende Schachfiguren oder Tiermenschen). Ein oder zwei akrobatische oder sonstwie sportliche Charaktere in der Gruppe wären auch ideal. Wenn dich das alles nicht abschreckt, sollte das aber schon funktionieren 🙂

      • Lieber Arne, danke für die schnelle und hilfreiche Antwort! Richtig abgeschreckt bin ich immer noch nicht. 😉 Allerdings bin ich eine sehr unerfahrene Spielleiterin, vielleicht sollte ich also erst noch etwas üben… Wisst ihr, ob es irgendwo in den Weiten des Netzes Hinweise gibt, wie die Stats von OSR auf CoC konvertiert werden könnten? Vielleicht hat sich ja jemand schon mal Gedanken über so etwas gemacht. Übrigens habe ich inzwischen noch weiter überlegt, dass die “Stygian Library”, der Nachfolger im Geiste von den “Gardens…”, vielleicht noch besser geeignet wäre – denn für einen Bibliotheksbesuch hat man in Cthulhu ja nun wirklich immer eine Motivation! Wäre mal ein Bibi-Gang der anderen Art. 😉

        • Hallo! Ich habe mal kurz gesucht und auf dem Tanelorn-Discord gefragt, aber finden konnte ich eine Konvertierung von D&D-Monstern für CoC auf Anhieb nicht. Ich bin aber sehr sicher, dass es sowas gibt – müsstest du vielleicht ausdauernder googeln als ich es getan habe 🙂 Was ich jedoch gefunden habe ich ein Generator für CoC-Kreaturen, da ist auch einiges für Fantasy dabei: http://wstryder.org/coccg/
          Was “Stygian Library” angeht, die finde ich auch sehr toll und mag wirklich besser zu CoC passen (und wenn du beide Module machen willst, würde sich ja anbieten in der Bibliothek einen Hinweis auf den Garten zu finden… )

          • Super, herzlichen Dank! Falls was daraus werden sollte, werde ich dann gerne mal berichten. 🙂 Viele Grüße!

Folge 3